<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?><rss version="2.0"><channel><title>Y-Treff die Kameradensuchmaschine</title><link>http://www.y-treff.de</link><description>Aktuelle Neuigkeiten im Y-Treff</description><language>de-de</language><copyright>Copyright Y-Treff.de</copyright><webMaster>info@y-treff.de</webMaster><image><title>Y-Treff Logo</title><url>http://www.y-treff.de/logo.gif</url><link>http://www.y-treff.de</link></image><item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=129</guid><title>13.370 Wehrpflichtige im Juli</title><description>Am 1. Juli 2010 werden 13.370 Wehrpflichtige ihren Grundwehrdienst antreten. 2.270 von ihnen haben sich f&amp;uuml;r den anschlie&amp;szlig;enden freiwilligen zus&amp;auml;tzlichen Wehrdienst entschieden und sind zur Teilnahme an besonderen Auslandsverwendungen der Bundeswehr bereit.
6.920 Wehrpflichtige werden den Wehrdienst beim Heer, 1.840 bei der Luftwaffe und 620 bei der Marine ableisten. Bei den milit&amp;auml;rischen Organisationsbereichen Streitkr&amp;auml;ftebasis und Zentraler Sanit&amp;auml;tsdienst werden 3.090 bzw. 900 Wehrpflichtige den Dienst antreten.</description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=129</link><pubDate>Tue, 06 Jul 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
<item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=128</guid><title> Warum Soldaten?“   Soldaten geben Anstoß für einen gesellschaftlichen Diskurs</title><description>Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg er&amp;ouml;ffnete am 5. Juli die Ausstellung &amp;bdquo;Warum Soldaten?" im Bundespresseamt in Berlin. Das von Studenten der Helmut-Schmidt-Universit&amp;auml;t der Bundeswehr initiierte Projekt thematisiert das mitunter spannungsreiche Verh&amp;auml;ltnis zwischen Soldaten und Gesellschaft in Deutschland.
&amp;bdquo;Es ist eine Ausstellung, die die Debatte und die Diskussion zul&amp;auml;sst. Es geht nicht darum, ein verf&amp;auml;lschtes Image zu geben, sondern eines, das tats&amp;auml;chlich die Breite bietet, was das Soldatsein in der heutigen Zeit bedeutet", lobte Verteidigungsminister zu Guttenberg die Arbeit der jungen Soldatinnen und Soldaten. Gemeinsam mit den Initiatoren und dem Schirmherren des Projekts, dem ehemaligen Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, er&amp;ouml;ffnete zu Guttenberg die Ausstellung im Berliner Bundespresseamt.
Junge Soldaten stellen die Frage nach der Bedeutung der Streitkr&amp;auml;fte
Als &amp;bdquo;freundliches Desinteresse" charakterisierte der ehemalige Bundespr&amp;auml;sident Horst K&amp;ouml;hler 2005 das Verh&amp;auml;ltnis der deutschen Bev&amp;ouml;lkerung zu seinen Streitkr&amp;auml;ften. Eine Beschreibung, die den studierenden Soldaten der Bundeswehr-Universit&amp;auml;t in Hamburg den Ansto&amp;szlig; gab, sich mit der Frage zu besch&amp;auml;ftigen: &amp;bdquo;Welche Bedeutung haben die Streitkr&amp;auml;fte f&amp;uuml;r unsere Gesellschaft </description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=128</link><pubDate>Mon, 05 Jul 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
<item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=127</guid><title>Schweden schafft die Wehrpflicht ab</title><description>Schweden schafft die allgemeine Wehrpflicht ab. In Zukunft will man hoch spezialisierte Berufssoldaten mit der Landesverteidigung und bewaffneten Eins&amp;auml;tzen im Ausland beauftragen. Von der Umstellung erhofft sich die Regierung deutliche Einsparungen beim Milit&amp;auml;rbudget.
Ein letzter Zapfenstreich f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rger in Uniform. Vor dem K&amp;ouml;niglichen Schloss in Stockholm gl&amp;auml;nzen die Pickelhauben des Garderegiments. Stellvertretend f&amp;uuml;r die vier Millionen Landsleute, die sich vor ihm schon durch die W&amp;auml;lder qu&amp;auml;lten, wird Karl-Johan Grapen vom J&amp;auml;gerbataillon im nordschwedischen Arvidsjaur mit einem Orden dekoriert. "Der Wehrdienst hat mir viel gebracht, ich bin &amp;uuml;ber meine Grenzen gegangen", erkl&amp;auml;rt er, "nun strebe ich die Offizierslaufbahn an." Im Dezember wird er nach Afghanistan verlegt.
"Wir m&amp;uuml;ssen mit spannenden Aufgaben locken"
Teure R&amp;uuml;stung und starke Freiwilligenverb&amp;auml;nde waren f&amp;uuml;r das neutrale Land lange einfach selbstverst&amp;auml;ndlich. Doch mit dem Ende des Kalten Krieges und der zunehmende Einbindung in NATO-Strukturen stellt sich f&amp;uuml;r Oberbefehlshaber Sverker G&amp;ouml;ranson die Sinnfrage. "Wir brauchen eine gesellschaftliche Debatte &amp;uuml;ber die Aufgaben der Streitkr&amp;auml;fte", erkl&amp;auml;rt er, "und wir m&amp;uuml;ssen mit einer qualifizierten Ausbildung und spannenden Aufgaben locken, die man sp&amp;auml;ter</description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=127</link><pubDate>Fri, 02 Jul 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
<item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=126</guid><title>Anschlag auf NATO-Stützpunkt</title><description>Wenige Tage vor dem Amtsantritt des neuen NATO-Oberbefehlshabers Petraeus haben Taliban-K&amp;auml;mpfer einen Milit&amp;auml;rflughafen im Osten Afghanistans angegriffen. Sie z&amp;uuml;ndeten eine Autobombe und versuchten das Gel&amp;auml;nde zu st&amp;uuml;rmen. Mindestens acht Angreifer wurden get&amp;ouml;tet und zwei Soldaten verletzt.
Angriff wurde abgewehrt
Wie die Afghanistan-Schutztruppe ISAF mitteilte, sei es den Angreifern jedoch nicht gelungen, auf das Gel&amp;auml;nde des Flughafens vorzudringen. Der Angriff sei abgewehrt und mehrere Aufst&amp;auml;ndische seien get&amp;ouml;tet worden. Der Flughafen im ostafghanischen Dschalalabad befindet sich auf dem Gel&amp;auml;nde des Armee-St&amp;uuml;tzpunkts.
Die Taliban bekannten sich sofort zu dem &amp;Uuml;berfall. Ein Sprecher der Extremisten behauptet, sechs Taliban-K&amp;auml;mpfer h&amp;auml;tten den streng bewachten Flugplatz gest&amp;uuml;rmt und Dutzende Soldaten get&amp;ouml;tet. Die Angaben der Aufst&amp;auml;ndischen gelten allerdings als wenig verl&amp;auml;sslich und sind meist aus Propagandazwecken stark &amp;uuml;bertrieben.
Extremisten gehen ausgekl&amp;uuml;gelter vor
Die Extremisten scheinen jedoch in letzter Zeit in ihren &amp;Uuml;berf&amp;auml;llen ausgekl&amp;uuml;gelter als fr&amp;uuml;her vorzugehen: Oft sind an den Attacken nun mehrere Angreifer beteiligt. Auch in Kabul beispielsweise hatten zuletzt Selbstmordkommandos an unterschiedlichen Stellen der Stadt gleichzeitig zugeschlagen.
Der</description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=126</link><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
<item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=124</guid><title>Taliban-Attacken auf Bestellung?</title><description>Vorw&amp;uuml;rfe gegen international finanzierte afghanische Sicherheitsfirmen: Um ein Gesch&amp;auml;ft zu machen, sollen sie Aufst&amp;auml;ndische daf&amp;uuml;r bezahlen, Nato-Konvois anzugreifen.
Wie die New York Times berichtet, sollen private afghanische Sicherheitsleute aufst&amp;auml;ndische Taliban nicht nur f&amp;uuml;r freies Geleit im unwegsamen Hinterland bezahlen. Sie sollen vielmehr auch Attacken auf ausl&amp;auml;ndische Versorgungskonvois in Auftrag geben - um die Gegend unsicherer zu machen und sich somit Auftr&amp;auml;ge zu sichern.
Der Zeitungsbericht dokumentiert einen neueren Fall: Mitte Mai k&amp;uuml;ndigte die Nato demnach die Zusammenarbeit mit den beiden gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten privaten Sicherheitsfirmen Afghanistans, Watan Risk Management und Compass Security weil es eine Reihe von "blutigen Zusammenst&amp;ouml;&amp;szlig;en mit afghanischen Zivilisten" gegeben habe.
Am gleichen Tag noch wurde ein Versorgungskonvoi der Nato angegriffen, ein afghanischer Fahrer und ein afghanischer Soldat starben. In den kommenden Wochen blieben Tausend weitere Lastwagen auf der Stra&amp;szlig;e zwischen Kabul und Kandahar liegen. Nun habe die afghanische Regierung die beiden Sicherheitsfirmen wieder engagiert.
Watan-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Rashid Popal bestritt zwar, dass die Angriffe mit den Taliban abgesprochen waren, um sein Gesch&amp;auml;ft zu retten. Aber die Ermittler in Washington sind skeptisch. Der Gouverneur der Provinz Wardak, Mohamm</description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=124</link><pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
<item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=123</guid><title>Zwei Bundeswehrsoldaten verletzt</title><description>Wie das Einsatzf&amp;uuml;hrungskommando der Bundeswehr Potsdam mitteilte, wurde der schwerverletzte Soldat nach dem Anschlag im Rettungszentrum der Bundeswehr in Kunduz operiert. Er befinde sich nicht in Lebensgefahr.
Ein Taliban-Sprecher bekannte sich zu der Tat.Das Bundeswehrfahrzeug sei im Unruhedistrikt Char Darah von einem am Stra&amp;szlig;enrand versteckten Sprengsatz getroffen und besch&amp;auml;digt worden, berichtete Distrikt-Gouverneur Abdul Wahid Omarchel.</description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=123</link><pubDate>Sun, 13 Jun 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
<item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=121</guid><title>Tanklaster-Angriff bei Kunduz - Neue Ermittlungen</title><description>Anw&amp;auml;lte der Opfer des Luftangriffs von Kunduz fordern die Fortf&amp;uuml;hrung des Ermittlungsverfahrens. Sie verweisen auf bisher unbekannte Tatsachen.Sie fordern, dass Georg Klein sowie seinen Flugleitoffizier zur Verantwortung gezogen werden.
Kaleckbereitetzusammen mit Kollegen eine "zivilrechtliche  Klage auf Schadensersatz der Verletzten und Hinterbliebenen" des  Kunduz-Bombardements gegen das Verteidigungsministerium vor. Kaleck vertritt den Vater  von zwei Kindern, die bei dem Luftangriff zu  Tode gekommen waren, als sie bei den Tanklastz&amp;uuml;gen Kraftstoff stehlen wollten.
Bei dem Bombardement zweier von Taliban Anfang September 2009 entf&amp;uuml;hrter  Tanklastz&amp;uuml;ge waren nach offiziellen afghanischen Angaben 73 Menschen zu Tode  gekommen. Unter den Opfern waren neben bewaffneten Aufst&amp;auml;ndischen auch unbewaffnete Dorfbewohner und Kinder.
In der Sache h&amp;auml;tten sich inzwischen "neue Tatsachen ergeben", die Anlass zur  Wiederaufnahme oder Fortf&amp;uuml;hrung des Verfahrens g&amp;auml;ben. So sei die  Bundesanwaltschaft von einer falschen Anzahl und Zuordnung der Opfer  ausgegangen.Die Ermittlung der genauen Anzahl der Gesch&amp;auml;digten sei "f&amp;uuml;r ein Strafverfahren  zu T&amp;ouml;tungsdelikten unerl&amp;auml;sslich", meint Kaleck.
Auch seien die Piloten der amerikanischen F-15-Kampfjets  ebensowenig vernommen worden wie der eines B-1-Bombers. Auch der afghanische  Informant sei zu befragen".

</description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=121</link><pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
<item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=114</guid><title>Bundesregierung verlängert drei Auslandseinsätze</title><description>Deutschland wird sich auch zuk&amp;uuml;nftig an drei UN-Missionen beteiligen. Die Bundesregierung hat jetzt beschlossen, dass der Marineeinsatz vor dem Libanon (Unifil) bis Ende 2011 fortgef&amp;uuml;hrt wird und die Missionen Unmis und Unamid im Sudan bis Mitte August 2011.
Jetzt muss noch der Bundestag der Verl&amp;auml;ngerung zustimmen. Vor dem Libanon sind 300, im Sudan 32 (Unmis) und neun (Unamid) deutsche Soldaten mit blauem UN-Barett im Einsatz.</description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=114</link><pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
<item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=115</guid><title>Kampfhubschrauber Tiger kommt später</title><description>Um Jahre wird sich die Auslieferung des neuen Kampfhubschraubers Tiger an die Bundeswehr verz&amp;ouml;gern. Laut Vertrag h&amp;auml;tten bis Ende 2009 insgesamt 67 Hubschrauber vom R&amp;uuml;stungskonzern EADS an die Bundeswehr ausgeliefert werden m&amp;uuml;ssen.
Bisher kamen nur elf bei der Truppe an - doch f&amp;uuml;r den Einsatz sind diese nicht tauglich, hei&amp;szlig;t es aus dem Verteidigungsministerium.
Nun droht die Hardth&amp;ouml;he mit einem Stopp der gesamten Abnahme. Dem Konzern droht damit nach dem Airbus-400M-Debakel eine weitere Schlappe.</description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=115</link><pubDate>Wed, 09 Jun 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
<item> <guid>http://www.y-treff.de/news.php?open=118</guid><title>Bundeswehr baut bis zu 40.000 Berufs- und Zeitsoldaten ab</title><description>Bis Ende September dieses Jahres soll Verteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (CSU) aufzeigen, "welche Folgen eine deutliche Reduzierung der Bundeswehr um bis zu 40.000 Berufs- und Zeitsoldaten haben wird".
Das ist die Hausaufgabe, die Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammen mit ihrem Vize Guido Westerwelle (FDP) ihrem Minister am gestrigen Montagnachmittag auferlegt hat. Damit kommt die Bundeswehr offensichtlich besser weg, als in den zur&amp;uuml;ckliegenden Tagen bef&amp;uuml;rchtet.
Anfangs war von der Aussetzung der Wehrpflicht und einer damit einhergehenden Truppenreduzierung um etwa 100.000 Soldaten die Rede. Jetzt haben sich die Bef&amp;uuml;rworter der Wehrpflicht innerhalb der Regierung vorerst noch einmal durchgesetzt. Vorerst. Denn in dem gestern vorgestellten Haushaltssparpaket der schwarz-gelben Koalition in Berlin gibt es einen Passus, der die FDP hoffen lassen kann, ihr Wahlziel - Aussetzung der Wehrpflicht - doch noch zu erreichen.
In einem Nachsatz wird n&amp;auml;mlich das Bundesfamilienministerium beauftragt, "bis Anfang September darzustellen, welche Auswirkungen m&amp;ouml;gliche Ver&amp;auml;nderungen der Wehrpflicht f&amp;uuml;r den Zivildienst und die Funktionsf&amp;auml;higkeit der vom Einsatz der Zivildienstleistenden unmittelbar profitierenden sozialen Infrastruktur h&amp;auml;tte".
Bundeswehr muss vier Milliarden Euro sparenIn Zahlen bedeutet das Sparpaket f&amp;uuml;r die Bundeswehr: Ab dem Jahr 2013 will die Regeierung mit d</description> <link>http://www.y-treff.de/news.php?open=118</link><pubDate>Tue, 08 Jun 2010 00:00:00 GMT </pubDate> </item> 
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